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Unternehmensführung
 



Was tun, wenn es "brenzlig" wird?


Hier gehts direkt zur Lösung!

Auch ein gut geführtes Unternehmen ist nicht völlig davor gefeit, dass es in eine Krise gerät.

Sei es, dass man sich bei einem größeren Auftrag "verkalkuliert" hat, dass ein großer Kunde ausfällt oder dass die Einnahmen einfach zu gering sind im Verhältnis zu den laufenden Ausgaben.

Deshalb ist es wichtig, dass man als Selbstständiger oder Unternehmer weiss, was im "Falle der Fälle" zu tun ist.

Eine Unternehmenskrise verläuft in der Regel in mehrere Stufen

Das Institut der Wirtschaftsprüfer nennt in seinem Standard "Anforderungen an die Erstellung von Sanierungskonzepten (IDW S 6)" folgende Ursachen für Sanierungsbedarf, die zumeist auch in dieser zeitlichen Abfolge auftreten (wobei nicht alle Stadien in jedem Sanierungsfall vorkommen müssen):

Stakeholderkrise:

Grundsätzliche Meinungsverschiedenheiten unter den Stakeholdern (Unternehmenseigentümer, Geschäftsführer, Mitarbeiter) verursachen Effizienzverluste, wichtige Entscheidungen werden verzögert oder gar nicht getroffen. Das Führungsverhalten wird nachlässig, das Leitbild des Unternehmens wird aus den Augen verloren. Allerdings ist den Beteiligten hier zumeist noch nicht bewusst, dass eine Unternehmenskrise vorliegt.

Strategiekrise:

Führungsschwäche und interne Uneinigkeit führen dazu, dass die strategische Ausrichtung des Unternehmens unklar wird, wichtige Wettbewerbsvorteile nicht ausreichend genutzt und forciert werden. Neue Entwicklungen auf den relevanten Märkten werden nicht erkannt und das Unternehmen reagiert nicht auf veränderte Rahmenbedingungen. Eindeutiges Kennzeichen der Strategiekrise sind sinkende Marktanteile.

Produkt- und Absatzkrise:

In diesem Stadium sinkt der Absatz der Produkte auch in absoluten Zahlen. Das Unternehmen konzentriert sich nicht ausreichend auf jene Produkte und Kunden, bei denen ausreichende Deckungsbeiträge erzielt werden können; hinzu kommen Schwächen in Qualität, Marketing und Vertrieb.

Erfolgskrise:

Die Erfolgskrise folgt auf die Produkt- und Absatzkrise, sofern keine ausreichenden Maßnahmen zu ihrer Behebung getroffen wurden. Die Ergebnisse des Unternehmens verschlechtern sich und werden negativ, das Eigenkapital wird nach und nach aufgezehrt. Dauert die Erfolgskrise an, ist das Unternehmen nicht mehr in der Lage, die notwendigen Mittel für eine Sanierung selbst aufzubringen. Eine akute Insolvenzgefahr besteht in der Regel aber noch nicht.

Liquiditätskrise:

Eine Liquiditätskrise liegt vor, wenn eine konkrete und akute Gefahr der Zahlungsunfähigkeit besteht. Es liegt zu diesem Zeitpunkt bereits eine sehr ungünstige Finanzierungsstruktur vor (viel kurzfristiges oder fälliges Fremdkapital, fehlende Fristenkongruenz) und die früheren Erfolgsfaktoren des Unternehmens sind nicht mehr wirksam. Die Leistungsfähigkeit ist stark eingeschränkt.

Insolvenzreife

In diesem Stadium ist der Unternehmer verpflichtet, die Zahlungsunfähigkeit) beim örtlich zuständigen Amtsgericht anzumelden. Das Amtsgericht bestellt dann eine Person seines Vertrauens, in der Regel einen erfahrenen Rechtsanwalt, mit der Prüfung der Unternehmenslage. Hierzu wird der Anwalt die für einen ersten Überblick nötigen Unterlagen (letzte Bilanzen und GuV-Rechnungen, BWAs usw.) und Informationen (Bankverbindungen und Bankkontenstände, Forderungs- und Verbindlichkeitenlisten etc.) anfordern sowie eine Besprechungstermin mit dem Unternehmensinhaber vereinbaren.

Kommt der Anwalt nach Prüfung aller Unterlagen zu dem Ergebnis, dass die noch vorhandene Masse (Vermögenswerte sowie Forderungen) nicht ausreicht, um das Insolvenzverfahren zu eröffnen, wird er das dem Gericht mitteilen. Das Gericht wird dann aller Voraussicht nach entscheiden, dass die Insolvenzeröffnung mangels Masse abgelehnt wird. Gleichzeitig wird das Gericht veranlassen, dass das Unternehmen in das öffentliche Schuldnerverzeichnis eingetragen wird.

Wenn die vorhandene Masse ausreicht, um damit die Kosten des Insolvenzverfahrens (d.h. der Gerichtskosten sowie der Kosten des Insolvenzverwalters) zu decken, wird das Gericht einen Insolvenzverwalter bestimmen. Dieser Insolvenzverwalter entscheidet, ob das Unternehmen fortgeführt oder "zerschlagen" wird.

 
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